Presse

November ’18

Quartierverein Wiesental

Quaratiersverein Wiesental


24. März ’15

Aus der Südostschweiz

Puppentheater Zwergebühni

Eine grosse und bunte Kinderschar machte sich am Mittwoch, 18. März 2015, erwartungsvoll auf den Weg ins Pfarreizentrum Gommiswald. Die GjF (Gruppe junger Familien) Gommiswald hat Kinder ab vier Jahren zum «Puppentheater Zwergebühni» eingeladen.
Als die Tür zum Saal aufging, waren die Plätze auf der äusserst originell gestalteten «Tribüne», schnell mit den über 40 erschienenen kleinen und einer beachtlichen Zahl grosser Zuschauer besetzt. Die Zwerge waren auch schon da und warteten auf ihre Kinder. Bald wurde es dunkel im Saal und alle machten grosse Augen, als der Vorhang aufging und sie vor sich die wunderschöne Meerlandschaft erblickten.
…Zum ersten Mal gastierte die «Zwergebühni, das fahrende Theater» in Gommiswald und die Vorstellung war ein voller Erfolg. Das Puppentheater, welches von zwei Kindergärtnerinnen mit viel Liebe und Herzblut gespielt wird, aber auch ein mit viel Kreativität gestaltetes Bühnenbild, begeisterten nicht nur die Kinderherzen sondern auch die Erwachsenen und wird allen bestimmt noch lange in schönster Erinnerung bleiben.
Jürg Wüst


 27. Februar ’15

Aus dem Bote vom Untersee und Rhein

«De letscht Öpfel» lüftete sein Geheimnis

(ts) Am Mittwochnachmittag summte und schwirrte es im Katholischen Kirchgemeindesaal in Diessenhofen. Schon lange vor 15 Uhr waren alle 100 Sitzplätze belegt. Erwartungsvoll warteten Kinder, hauptsächlich zwischen drei und neun Jahren, und ihre Mamis, bis das Puppentheater begann. Wie jedes Jahr im Februar hatte die Pro Juventute Schaffhausen-Thurgau, Sektion Diessenhofen, diesen Anlass organisiert und finanziert. Diesmal zeigte die «Zwergebühni» ihr neues Stück «De letscht Öpfel».

…Die Kinder sind fasziniert vom sprechenden Baum und amüsieren sich, wie die drei Zwerglein, die den Apfel hüten, zum Wachsen bringen möchten. Als dann auch noch der letzte Wichtel bei der Nachtwache einschläft, quietschen die kleinen Zuschauer vor Vergnügen. Doch, oh Schreck: Am Morgen ist der Apfel verschwunden. Wie so oft im Leben werden die Falschen der Tat beschuldigt. Erst als die Zwerglein von den wunderschönen Glühwürmchen zum Waldkönig geführt werden, lüftet sich das Geheimnis vom «letschte Öpfel». Auf zwei mal drei Metern wurden die kreativen, liebevoll selbst gestalteten Figuren von Monika Bruderer und Maria Bickert zum Leben erweckt. Einfach und kindergerecht wurde eine selbstgeschriebene Geschichte erzählt und gesungen, deren Botschaft und zauberhafte Atmosphäre auch Erwachsene anspricht. …. Und das Geheimnis? Leuchtende Kinderaugen bestaunten den goldenen Kern, denn das Geheimnis des Wachsens liegt im Apfel drinnen. Doch Wachsen braucht seine Zeit, Geduld und Pflege. Schlussendlich durfte sich der alte Baum jedoch ausruhen, der junge Apfelbaum trug herrliche Blüten. Und das Bienchen hatte wieder genug Arbeit im Frühling, die Waldtiere im Herbst wieder genug zu essen. Und die Kinder waren um eine Geschichte im Herzen reicher.


 14. November ’14

Kemmentaler Anzeiger

Am Mittwoch, 29. Oktober, erlebten Kinder ab drei Jahren im Foyer der Turnhalle Hugelshofen ein Theatererlebnis der besonderen Art. Die Zwergebühni, das fahrende Puppentheater von Monika Bruderer und Maria Bickert gastierte bereits das fünfte Mal im Kemmental und stiess auch in diesem Jahr auf grosses Interesse. Mit rund 60 Kindern in Begleitung von Eltern und Grosseltern war das Puppentheater an diesem Nachmittag trotz gutem Wetter bis auf den hintersten Platz gefüllt. Manuela Dumelin und Simone Schnell vom Gemeinnützigen Frauenverein Kemmental waren begeistert über den grossen Ansturm. Mit ihrem neusten Stück «Dä letschti Öpfel» entführte die Zwergebühni ihr Publikum in den Zwergenwald zu einem Apfelbaum, der immer älter wurde und schlussendlich nur noch einen letzten Apfel trug. … Die liebevolle Inszenierung mit den wunderschönen, selbst hergestellten Figuren begeisterte das Publikum sehr. … Den beiden Kindergärtnerinnen Monika Bruderer und Maria Bickert ist es mit ihrer feinfühligen Art und Weise wieder gelungen, das Publikum 50 Minuten lang in ihren Bann zu ziehen. Vielen lieben Dank für das Stück Magie, das auch dieses Mal viele junge und ältere Augenpaare zum Glänzen gebracht haben. Der Gemeinnützige Frauenverein freut sich, auch im kommenden Jahr die Zwergebühni ins Kemmental einzuladen und übernimmt gerne wieder Organisation und Finanzierung.

Für den Vorstand des GFV Simone Schnell

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 24. März ’14

Elternforum Nussbaumen

Feuer fürs Theater entfacht

Die «Zwergebühni» gastierte am Nachmittag des 24. April 2013 mit «Tüüf uf em Meeresgrund» in Nussbaumen. Der Aufmarsch von annähernd 100 Zuschauern überraschte nicht nur das Elternforum, das den Anlass organisiert hatte.

Ein Frühlingsnachmittag wie aus dem Bilderbuch – glücklich, wer draussen etwas zu tun hatte. Dennoch standen vor dem Alterszentrum Nussbaumen Kinder und ihre Begleitpersonen vor dem Kassentisch des Elternforums Schlange und konnten es kaum erwarten, in den leicht verdunkelten Saal eintreten zu können.

Fische, farbig wie Regenbögen

Die Zwerge Rot-, Weiss- und Blaubärtchen schliefen noch, als Monika Bruderer und Maria Bickert, die Initiantinnen der «Zwergebühni», bemerkten, dass das Feuer der drei von ihnen liebevoll geschaffenen Figuren nicht mehr brannte. Sie bliesen es wieder an. Und spätestens, als ein Zwerg seinen Freunden von seinem Traum erzählte, der ihn auf den Meeresgrund geführt hatte zu Fischen, die aussahen wie Regenbögen, war ein Funke auch auf die 63 Kinder und die 35 Erwachsenen übergesprungen und hatte in ihnen das Feuer fürs Theater entfacht.

Mucksmäuschenstill verfolgten sie, wie Blaubärtli mithilfe einer Möwe und mit etwas Zwergenmut aus seiner Tasche über das Meer flog und dabei sein kostbares Täschchen ins Wasser fallen liess. Sie fieberten mit Blaubärtchen mit, als er dank einer Zauberstrickleiter tief auf den Meeresgrund tauchen konnte. Dort fand er nicht nur sein Täschchen wieder, sondern gewann auch Freunde und erhielt erst noch einen Perlenmuschelschatz zur Erinnerung an seine Reise auf den Meeresgrund. …

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 20. Februar ’13

Zwergebühni Diessenhofen, Bericht von Dieter Ritter

Im Pfarreisaal der katholischen Kirche Diessenhofen erlebten am Mittwoch rund 80 Kinder, wie drei Zwerge dem Mond seine Musik und damit sein helles Licht zurückbrachten.

Es beginnt dramatisch auf der Bühne des Puppentheaters. Der Mond leuchtet nur noch schwach. „Er hat seine Mondmusik verloren“ klagt der Mondsee-Fisch. Mit seinen roten und goldig glänzenden Schuppen schwimmt er in einer bunten Märchenwelt. Diese hatten die Puppenspielerinnen Maria Bickert und Monika Bruderer auf die nur vier Meter breite Bühne gezaubert….

Die Kinder, selbst jene im Vorschulalter, verfolgten mit höchster Konzentration das Geschehen auf der Bühne. Bickert und Bruderer erzählten die spannende Geschichte mit einfachen Worten und gaben jedem Helden eine eigene Stimme. Die liebevolle Inszenierung schuf eine zauberhafte Atmosphäre.

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29. Februat ’12

Zwergebühni Diessenhofen

Helden auf dem Meeresgrund

Das Puppentheater „Zwergebühni“ entführte am Mittwochnachmittag
sein Publikum in die abenteuerliche Welt des Meeres.

Aufgeregt schwatzend warteten 100 Kinder ab vier Jahren im Pfarreisaal
der Katholischen Kirche Diessenhofen darauf, dass endlich der Vorhang
aufgehe. Punkt drei Uhr war es so weit. Augenblicklich wurde es
mucksmäuschen still im Saal. Die Bühne, nur vier Meter breit, zeigt eine
fantastische Unterwasser-Welt. …

Die Puppenspielerinnen Monika Bruderer und Maria Bickert untermalten
das Geschehen mit geheimnisvoller Musik, Wellenrauschen und
raffinierten Beleuchtungseffekten.

Sie gaben jeder Figur seine persönliche Stimme, von hellen
Zwergenstimmen bis zur majestätisch dunklen Stimme des
Zwergenkönigs. Das Gekrächze der Möwe tönte so echt, dass man
glaubte, die Möwen hätten das Sprechen gelernt.

Je länger die Geschichte dauerte, um so mehr machten die kleinen
Zuschauer mit. Sie lachten viel und unterstützen die Helden mit
Zwischenrufen.

Es war schön zu sehen, wie sich fernsehgewohnte Kinder eine Stunde
lang auf diese einfache Geschichte konzentrieren konnten.

Seit 8 Jahren schreiben die Kindergärtnerinnen Bruderer und Bickert
Geschichten und erwecken diese mit selbst entworfenen und
hergestellten Puppen zum Leben. Sie zaubern auf die nur vier Meter
breite und drei Meter tiefe Bühne eine fantastische, farbige Welt, wo die
Helden einen Weg aus schwierigen Konflikten finden.

Die Zwerge und Tiere reden einfach und verständlich, so dass auch die
Kleinsten dem Geschehen folgen können.

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  24. September ’10

Aus dem Allgemeinen Anzeiger

Uttwil: Gastspiel der Zwergebühni – Jung und Alt begeistert

Mit dem Stück „ e bsunderi Nacht“ erlebten vergangenen Samstag über 160 kleine und grosse Zuschauer einen besonderen Nachmittag. Mit wiederum zwei ausverkauften Vorstellungen könnte die Rückmeldung für die beiden Puppenspielerinnen nicht besser sein. … Mit ihrem fahrenden Puppentheater begeistern Monika Bruderer und Maria Bickert Gross und Klein und regen manchen Erwachsenen zum Nachdenken an.


 23. Februar ’07

Aus dem Bote vom Untersee und Rhein

“Voller Erfolg für pro juventute und die Zwergebühni”

Diessenhofen: Rund 90 Kinder lauschten gespannt der Geschichte „Tüüf uf em Meeresgrund“
(ah) Bereits zum zweiten Mal gastierte die Zwergebühni, das fahrende Theater, am 21. Februar in Diessenhofen. Wieder wurde sie zu einem vollen Erfolg. Trotz schönem Wetter wollten sich die Kinder das neue Stück der Zwergebühni nicht entgehen lassen. Als die Tür zum Saal aufging, waren die Plätze schnell mit den zahlreich erschienenen Kindern besetzt. …


 19. Januar ’07

Aus dem Tagblatt

“Mutiger Blaubärtli”

So ein Pech: Als Zwerg Blaubärtli auf dem Rücken der Möwe über das Meer flog, rutschte ihm seine Tasche mit dem Zwergenmut darin aus der Hand. Nun musste er sie auf dem Meeresgrund suchen gehen. Zum Glück stellte ihm der Zwergenkönig sein Schiff inklusive Zauberleiter zur Verfügung und unterstützen ihn das Seepferdchen, der gelbe Fisch und der Oktopus auf seiner Suche. Und auch die Kinder, die gespannt zuschauten, wollten Blaubärtli helfen und riefen ihm zu, wo er suchen müsse. Sie waren der Einladung von Femme Family zahlreich gefolgt und begleiteten Blaubärtli im Andreaszentrum auf der Zwergenbühni der Kindergärtnerinnen Maria Bickert und Monika Bruderer auf den Meeresgrund. (hü)